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Wie Sie sich vor Elektrosmog schützen können

So wie elektrische und magnetische Wechselfelder mit Messgeräten einwandfrei nachzuweisen sind, so gut können Sie sich davor auch schützen. Dabei gehen Sie am besten zweistufig vor:
1. Schritt: Entfernen Sie die Ursache.

Das hilft dann, wenn sich die elektrischen Geräte, Schalter, Steckdosen, Stromkabel, Modems und Netzadapter in den eigenen Räumen befinden. Entfernen Sie diese ganz, oder verbannen Sie sie wenigstens nachts aus Schlafzimmer und Kinderzimmer. Besonders wirkungsvoll sind sogenannte Netzfreischalter. Mit ihnen nehmen Sie alle Geräte und Stromleitungen in den zu schützenden Räumen mit einem Klick vom Netz. Aber auch Bluetooth-Geräte, Fernbedienungen, schnurlose Telefone und Handys sollten nachts immer draussen bleiben.

Meistens weist Ihr Geopathologe auch jetzt noch elektromagnetische Störfelder nach. Sie stammen von fremden Quellen, etwa vom Modem Ihres Nachbars oder von einer Handyantenne. Hier haben Sie nur geringe Chancen, eine Entfernung oder Abschaltung zu erreichen.


Darum folgt der 2. Schritt: Schirmen Sie die Strahlung ab. 

Und zwar im ganzen Zimmer, vor allem auch im Kinderzimmer. Das gelingt sehr wirkungsvoll etwa mit besonderem Fensterglas gegen Handystrahlen und mit Abschirmvlies gegen hochfrequente Funkwellen und niederfrequente Wechselfelder (Stromnetz). Das Schutzglas lässt sich vom menschlichen Auge nicht erkennen, Abschirmtapeten werden übermalt und müssen von einem Fachmann geerdet werden.
Netzfreischalter mit Kontrolllampe
WLAN - Kabel
Telefon mit "eco mode plus" Funktion
Abschirmvlies schütz hervorragend gegen elektrische und elektromagnetische Wechselfelder