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Tiere reagieren auf Elektrosmog und geopathische Störzonen

Noch im letzten Jahrhundert wurde kaum ein Stall gebaut, ohne dass ein Rutengänger das Gelände auf Eignung geprüft hatte. Heute erleben Geopathologen immer wieder, dass nicht nur Haus- und Nutztiere, sondern auch Wildtiere auf Störzonen nervös werden und ihnen ausweichen.
Zuchtstuten werden oft nicht trächtig, Schweine erleiden Herzinfarkte oder kriegen Ferkelruhr, und der Eber kann zeugungsunfähig werden. Bei den Hühnern wird die Schale der Eier sehr dünn, sie picken sich die Federn aus und töten sich gegenseitig im Kampf um unbelastete Plätze. Die Vögel meiden Störzonen als Nistplatz.
Einzig Katzen, Schlangen, Ameisen und Bienen suchen die Störzonen. Die Bienen bringen sogar mehr als 40% mehr Honig ein.
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